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  • OrtZürich
  • KategorieSiedlungsneubau mit 100 Wohnungen, Studienauftrag auf Einladung
  • BauherrDr. Stephan à Porta Stiftung, Zürich 
  • ArchitekturFiederling Habersang Architekten
  • MitarbeitSara Nigg, Giulia Remonda, Eva Zesiger
  • Zeitraum Wettbewerb2017

Die neue Bebauung füllt den spitzwinkligen Blockrand und bindet die sechs einzelnen Häuser zu einer übergreifenden Figur zusammen. Die rhythmische Gliederung der Fassaden durch Erker und Loggien strukturiert das Volumen, bildet die Massstäblichkeit der Wohnnutzung nach aussen ab und macht die einzelnen Adressen ablesbar. Die Anmutung der Häuser ist zugleich bodenständig und von diskreter urbaner Mondänität.

Alle Wohnungen reagieren auf die Lage in der Stadt und den speziellen Zuschnitt des dreieckigen Blockrands. Zur einen Seite greifen sie mit ihren Küchenerkern in den Strassenraum aus und partizipieren so am Leben in den boulevardartigen Strassen; zur Hofseite orientieren sie sich mit einer Ausdrehung in die Tiefe des Blockinneren und vermeiden eine zu enge Frontalität mit dem Gegenüber.

Ein Teil der Wohnungen orientiert sich um einen durchgehenden Wohn. und Essbereich, ein zweiter Typ teilt den Gemeinschaftsbereich in eine zentrale Halle, die Essplatz und Verteiler zugleich ist und in einen ruhigeren Wohnraum. Während der erste Typ ein Durchlüften zum ruhigen Innenhof an der befahreneren Strasse ermöglicht bietet der zweite eine grössere Nutzungsflexibilität. Beiden gemeinsam sind die grosszügig inszenierten Durchblicke zwischen Strasse und Hof.

Situation
Grundriss EG Kornhausstrasse
Grundriss EG Rötelstrasse
Blick aus der Rötelstrasse
Grundriss Regelgeschoss
Blick in den Hofraum
Ansichten
Ausschnitt Ansichten
3,5-Zi-Wohnung Kornhausstrasse
4,5-Zi-Wohnung Rötelstrasse
Blick vom Küchenerker in den Wohnbereich
Durchwohnen zwischen Strasse und Hof
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